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Am 02.02.2018 haben wir uns zu unserem ersten Seminar getroffen. Wir - das ist eine Gruppe aus 15 Teilnehmern und 2 Betreuern, die alle das gleiche Ziel haben, nämlich Ende März für 2 Wochen nach Israel zu fliegen. Unser erstes Seminar trug den Namen: ,,Interkulturelles Lernen.“ Gegen 18 Uhr sollten sich alle Teilnehmer im Schloss Gollwitz einfinden. Zuerst begrüßte uns Juliana Barg und später kam Steffen Adam mit den Worten: ,,die Namen der anderen müssen bis heute Abend sitzen.“ zu uns in die Runde. Wir spielten Kennlernspiele um unser Gegenüber besser kennenzulernen und mussten aufschreiben, was wir von dem Seminar und der Israel Reise erwarten und was auf gar keinen Fall passieren soll. Um 19:30 gab es Abendbrot und wir aßen alle gemeinsam, danach spielten wir ‚Ich packe meinen Koffer‘ mit unseren Hobbys, um uns so noch besser kennenzulernen. Nachdem das Seminar für diesen Tag beendet war, versuchten wir unser Glück im Tischtennis und konnten so den Freitag ausklingen lassen. Am Tag darauf gab es um 8:30 Uhr Frühstück und um 9 Uhr trafen wir uns alle im Seminarraum.  Unsere Aufgaben an diesem Tag, waren sehr vielseitig und haben uns öfters auf die Probe gestellt. Wir haben gelernt, worauf es ankommt, wenn man eine Kultur wirklich kennenlernen will und nicht nur als Tourist durch die Stadt laufen möchte. Dazu haben wir uns die Phasen des Interkulturellen Lernens angeschaut. Wir haben aufgeschrieben, was uns wichtig ist, um in einem Team zu funktionieren. An diesem Tag kam Ute zu uns, wir hatten die Chance Ute Fragen zu Israel zu stellen um ihre persönliche Meinung zu hören. Am Abend besprachen wir noch grundsätzliche Sachen zur Reise und dann gab es auch schon Abendbrot. Danach nutzen wir wieder die Zeit um unsere Gruppengemeinschaft zu stärken. Am dritten und letzten Tag des Seminars spielten wir verschiedene Spiele, eines davon war Mau- Mau in einer abgewandelten Form. Die Gruppe wurde auf drei Tische aufgeteilt und Steffen hat auf jeden Tisch eine Karte mit den Spielregeln gelegt, die jeder für sich durchlesen musste. Er betonte mehrmals, dass  jeder Tisch wirklich die gleichen Spielregeln hatte. Danach durfte man nicht mehr miteinander kommunizieren und die Spielregeln wurden uns weggenommen. Der Gewinner des Tisches musste immer einen Tisch weiter rutschen. Schnell war klar - Steffen stellte uns erneut auf die Probe. Es gab an jedem Tisch doch andere Spielregeln, man musste sich also mit Händen und Füßen verständigen um das Spiel spielen zu können. Gegen 14 Uhr am 04.02.2018 war das Seminar zu Ende, nachdem wir alles aufgeschrieben hatten, was uns gefallen hatte und was nicht. Die positive Seite überwog ganz deutlich, wir konnten eine Menge dazulernen wie zum Beispiel: Manchmal ist es wichtig seine Denkweisen und Dinge zu hinterfragen, man sollte sich das vor Augen führen, was man sehen kann und nicht gleich anfangen über alles zu urteilen. Der Spaß kam natürlich auch nicht zu kurz und wir sind mit voller Vorfreude auf unsere Israelfahrt im März nach Hause gefahren.

-Inka Zander