Tag 5 - Julius Braatz

Nachdem wir in Leipzig angekommen waren, begannen wir als erstes mit der Stadtführung. Bei der Stadtführung waren wir als erstes beim Völkerschlachtdenkmal danach liefen wir durch die halbe Stadt zur Bibliothek Albertina und zum Bundesverwaltungsgericht. Am Ende der Führung kamen wir dann zu der Thomaskirche, wo danach auch die Freizeit begann. Julius

Tag 4 - Anna-Lena Lattendorf

Heute machten wir uns auf den Weg nach Potsdam. Am Neuen Palais angekommen trafen wir uns mit einer Frau, die mit uns eine Stadtführung. Zuerst fuhren wir noch ein Stück weiter und sahen dabei erste Sehenswürdigkeiten Potsdams, wie zum Beispiel das Schloss Sanssouci, dann ging es ein Stück weiter in Richtung Zentrum und dann zum nächsten Zwischenstopp an der Glienecker Brücke, wo wir sehen konnten, an welchem Ort früher die Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland verlief. Passend zu der Thematik der Trennung Deutschlands fuhren wir als nächstes zum Schloss Cecilienhof, wo damals das Potsdamer Abkommen abgeschlossen wurde. Als letztes ging es nochmals zum Neuen Palais, dessen kleinen Park wir uns noch kurz ansahen. Anschließend fuhren wir in den Landtag, wo wir zuerst Mittag aßen und anschließend wieder eine Führung hatten, in der wir alles wichtige und interessante über den Potsdamer Landtag erfuhren. Nach dieser ca. 1stündigen Führung hatten wir noch 2 Stunden Freizeit in der Innenstadt von Potsdam, die natürlich jeder sehr individuell nutzte.

Tag 3 - Lara Jüngling

Heute stand etwas ganz anderes auf unserem Plan. Die Deutschen etwas in der Unterzahl, aber dafür mit einem Überschuss an Neugier auf den Tag, fuhren wir los nach Steckelsdorf. Mein persönlicher erster Eindruck der Big DD Ranch war: "Wahnsinn! Wie in einem Hollywood-Pferdefilm." Bevor wir uns aber den Ranch-üblichen Dingen widmeten, arbeiteten wir an unserem Teamgeist. In drei Teams sollten wir den höchsten Turm und aus natürlichen Materialien ein Pferd, ein Auto oder ein Schiff bauen. Anschließend ging es ans Reiten. Nach einer Stunde war es leider vorbei. Einen passenden Anschluss fanden wir dann darin, Eis essen zu gehen und dem örtlichen Strand einen Besuch abzustatten. Dass wir in Volleyball keine Weltmeister werden, wurde uns spätestens dann bewusst, als wir unsere Volleyball Übungen beendet hatten und lieber zu Wurf-und-Frage-Spielen übergingen. Wer Kegelrobben liebt und Spinnen hasst, wissen wir jetzt auch. Um den Tag angenehm ausklingen zu lassen, gab es Obst und Gemüse sowie Bratwürste und vegetarische Schnitzel frisch vom Grill. Und damit war auch schon der dritte Tag vorbei. Lara

Tag 2 - Marie - Theresa Braatz

Tag 2 Berlin - the place to be Heute ging es für unsere deutsch-israelische Gruppe nach Berlin. Wir trafen uns in aller Frühe am Busbahnhof und fuhren dann mit Kleinbussen um 7.00 Uhr los. Unsere erste Station war der Reichstag. Nachdem wir die Sicherheitskontrolle überstanden hatten ging für uns auch schon die Führung los, die uns den Reichstag zeigte und uns den Bundestag ein wenig näher brachte. Um 10.30 Uhr folgte auch schon unsere nächste Station: die Stadtführung. Vorbei am Gendarmen Mark, über den Berliner Dom bis zum Alexanderplatz sahen wir viel von Berlin. Genauso müde war unsere Gruppe auch, denn zu unserem Glück schien die Sonne ausgiebig. Dann stärkten wir uns gemeinsamen gemütlich mit Lunchpaketen und ließen die ersten Etappen nochmal Revue passieren. Gestärkt ging es für uns am Alexanderplatz weiter. Wir hatten Zeit um die Innenstadt zu erkunden und die ein oder anderen Andenken mitzunehmen. Um 16.00 Uhr ging es dann auch schon wieder in Richtung Brandenburg. Alle sichtlich erschöpft, jedoch sehr glücklich über die vielen Eindrücke, die wir sammeln durften. Nachdem wir alle in den Gastfamilien angekommen waren und gegessen haben, traf sich die Gruppe nochmals an der Regattastrecke. Wir spielten Volleyball und werteten den Tag aus und entspannten uns und planten die kommenden Tage.

Tag 1 - Jan Liebscher

21.07.2014- Brandenburg an der Havel- Anreisetag Und nun ist es soweit. Die deutsch-israelische Jugendbegegnung 2014 in unserer schönen Stadt Brandenburg hat begonnen. Mit zwei Kleinbussen holten wir unsere Gäste vom Flughafen Tegel in Berlin ab. Geschuldet der aktuellen Lage in Israel besteht unsere Gastgruppe leider nur aus acht Teilnehmern. Auf der Rückfahrt nach Brandenburg wurde gesungen oder die ein oder andere Stunde Schlaf nachgeholt. Das erste Kennenlernen der israelischen und deutschen Delegation fand gleich nach der Ankunft in Brandenburg in den Räumen des „Clubs am Trauerberg“ statt. Die Gruppe kam sich zunächst durch zahlreiche Kennlernspiele näher. Zudem wurden die kommenden 12 Tage besprochen. Unter anderem werden wir Ausflüge nach Potsdam, Berlin und Leipzig unternehmen. Nach dem Mittagessen fuhren wir gemeinsam zum Neustädtischen Markt, wo wir eine angeleitete Stadtführung unternahmen. Für den einige Teilnehmer bei 33°C doch sehr anstrengend. Zur Entspannung fuhren wir weiter zum evangelischen Gemeindehaus. Durch die Nähe zur Regattastrecke entschieden sich einige Teilnehmer zur Erfrischung zum Strand zugehen. Parallel dazu wurde ein ganz besonderes Spiel veranstaltet: „Funny Fighting“. Die letzten Energiereserven wurde mobilisiert. Ausgepowert aber mit sehr guter Laune ließen wir den Abend bei einem gemütlichen Grillfest mit einigen Jugendlichen des Gemeindehauses ausklingen.